Dowanload © Stratocaster - Fotolia.com

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Im Fall von Megaupload spricht man auf Seiten von US-Behörden vom größten Schlag gegen Raubkopien im Internet. Im Fokus dieser Geschehnisse und als mutmaßlicher Kopf eines ganzen Imperiums von Raubkopien steht ein ehemaliger Medienstar aus Deutschland. Dieser zählte unter seinem Namen Kim Schmitz noch vor zehn Jahren zu den großen Unternehmern der jungen Internet-Wirtschaft, war vor allem für seinen ausschweifenden Lebensstil bekannt.

Heute kennt man ihn vor allem wegen seiner ebenso aufsehenerregender Geschäfte in der Internetbranche. Im Jahr 2001 kaufte er Aktien eines insolventen Internet-Händlers und trieb dessen Kurse daraufhin durch eine Investitionszusage in die Höhe. Der Verkauf der besagten Aktien brachten Kim Schmitz einen Gewinn von einer Million Euro ein, woraufhin er nach Thailand flüchtete, dort aber gefasst werden konnte. Im folgenden Jahr verurteilte man ihn wegen Insiderhandels zu einer Bewährungsstrafe und fügte 2003 einen Schuldspruch wegen Untreue hinzu.

Nachdem es lange Zeit ruhig um Kim Dotcom wurde, tauchte sein Name im Zusammenhang mit der Affäre um Megaupload wieder auf, als er in einem Video für die Datentausch-Plattform Werbung machte. Die US-Bundespolizei FBI ermittelte in diesem Zusammenhang wegen massiver Urheberrechtsverletzungen. Mit 180 Millionen registrierten Nutzern und mehr als 50 Millionen Zugriffen pro Tag, will man hiermit teilweise vier Prozent des gesamten Datenverkehrs im Netz ausgemacht haben.

Das Netzwerk der Schlüsselfiguren um Dotcom soll Raubkopierer ermutigt und bezahlt haben, so lautet die Anklage. Man arbeitete hier mit einem undurchsichtigen Linksystem, durch das Inhalte weiterverbreitet werden konnten, wenn ein Film bei Megaupload hochgeladen wurde. Doch auch wenn die Rechteinhaber das Löschen ihrer Inhalte gefordert hätten, wären diesen kaum Chancen gegeben, so die US-Ermittler.

In der Internet-Szene hat Dotcom statt den Ruf eines Helden, den eines Geldgierigen und auch in Neuseeland konnte dieser sich nicht ohne Weiteres zurückziehen und musste sich seine Niederlassungserlaubnis durch einige Inverstitionen erkaufen.

© Christian Nitz - Fotolia.com

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Am liebsten steuern Promis Urlaubsorte an, an denen man – wenn auch nicht komplett abgeschirmt – unter seinesgleichen weilt. Am liebsten trifft man dabei auf andere Bekannte, zum Beispiel aus dem Showbusiness.

Ein ewiger Klassiker unter den Promi-Reisezielen ist weiterhin Saint-Tropez. Der Ort an der Côte d’Azur wurde durch die Jet-Set-Ikonen Brigitte Bardot und Gunter Sachs bekannt gemacht. Ehemals ein kleines Fischerdorf, stehen heute die dicken Jachten vieler Promis im Hafen. Mega-Reiche wie der Russe Roman Abramowitsch und die Hotelerbin und Werbeikone Paris Hilton feiern hier mit viel Champagner im Beachclub „La Voile Rouge“.

Ähnlich beliebt ist Sardinien. Im Hafen von Porto Cervo kann man sich die Mega-Jachten der Profis anschauen. Superreiche wie US-Rapper Sean Combs gehen am liebszen in Flavio Briatores „Billionaire Club“ feiern.  

Andere Promis dagegen machen Urlaub lieber weniger offensichtlich und medienwirksam – Bill Gates oder Sting zum Beispiel lassen es sich  im ligurischen Lerici – ohne viel Aufsehen – gut gehen.

Bei den Promis aus Hollywood sind außerdem die Mittelmeerküste und Hawai sehr beliebt.

Wer sich auf die Spuren seiner Lieblingspromis begeben möchte, kann die gleichen Urlaubsorte oder die gleichen Hotels aufsuchen. Natürlich sind die Hotels, die eine besonders hohe Promidichte aufweisen, auch sehr luxuriös. Auch wer nicht im gleichen Hotel wie sein Vorbild übernachtet, kann sicher sein, dass er in einer so schicken Herberge auch ähnlich wie die Stars verwöhnt wird.

Über das HRS Hotelportal lassen sich selbstverständlich auch echte Luxusherbergen buchen. Denn auch wer nicht ganz so prominent ist, muss nicht auf höchste Komfortansprüche und exklusive Reiseziele verzichten.

Holocaust Mahnmal © stedah - Fotolia.com

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Der Rundfunk Berlin-Brandenburg hat die Zusammenarbeit mit dem Star-Moderator Ken Jebsen beendet. Anfang November hat der Moderator mit antisemitischen Äußerungen in einer E-Mail Schlagzeilen gemacht. In der Mail hat Jebsen davon gesprochen, dass er wisse, “wer den Holocaust als PR erfunden hat”. Gegen den Vorwurf des Antisemitismus hat er sich gewehrt und sich auch entschuldigt. Die Jüdisch Gemeinde Berlin hatte den RBB aufgefordert, nach der Entschuldigung von Jebsen nicht zur Tagesordnung überzugehen: Wenn der Moderator seine Sendung unbeirrt fortführen könne, wäre das “befremdlich”. Der RBB hat den Moderator diesbezüglich verteidigt und ihn laut einer Pressemitteilung aus anderen Gründen entlassen. Jebsen habe Vereinbarungen über die Gestaltung seiner Sendung “KenFM” auf Radio Fritz wiederholt nicht eingehalten. Programmdirektorin Claudia Nothelle sagte dazu: “Der Sender hat Herrn Jebsen gegen den Vorwurf verteidigt, er sei Antisemit und Holocaust-Leugner. Allerdings mussten wir feststellen, dass zahlreiche seiner Beiträge nicht den journalistischen Standards des RBB entsprachen.” Jebsen war bereits zehn Jahre auf Sendung und hat mehr als 545 Sendungen produziert.

Diese Entlassung hat auch Folgen für Stefan Warbeck, den Leiter von Radio Fritz. Er gibt nun die Verantwortung für das Programm ab, da in den vergangenen Monaten “mehrere nicht ausreichend redaktionell geprüfte und abgenommene Beiträge” gelaufen seien und er sich nicht mehr in der Lage sehe, “das Programm angemessen zu leiten”. Der RBB macht ihn verantwortlich und sucht nun eine neue Aufgabe für ihn. Warbeck war seit 2005 Programmchef bei dem Jugendsender, seit 1993 arbeitet er insgesamt schon für das Programm. “Wir respektieren die Entscheidung von Stefan Warbeck und werden jetzt mit ihm über eine neue Aufgabe beim RBB sprechen”, so Nothelle. Anders als Jebsen ist Warbeck fest beim Sender angestellt.

© Dmitry Pichugin - Fotolia.com

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Vor kurzem bestätigte ein Sprecher des “Bridget Jones”-Darstellers gegenüber der Zeitschrift “People”, dass Hugh Grant der glückliche Vater eines kleinen Mädchens geworden ist. Den Namen des Babys hat er aber nicht verraten. Auch nicht, wer die Mutter des Kindes ist. Nur soviel durften die Fans des zauberhafter Charmeurs erfahren: “Er und die Mutter hatten eine flüchtige Affäre und auch wenn das nun nicht geplant war, könnte Hugh nicht glücklicher sein und will sie sehr unterstützen. Er und die Mutter haben alles besprochen und verbleiben in Freundschaft.”

Es kursieren mittlerweile die unterschiedlichsten Gerüchte über die mögliche Mutter des Kindes. “Daila Mail” zum Beispiel vermutet, dass die Chinesin Hon Tinglan, mit der Hugh im Januar eine Affäre hatte und mehrmals mit ihr gesichtet worden war, die Mutter des Mädchens ist. Die Chinesin war im September bei einem einem Spaziergang in London durch Paparazzi fotografiert worden. Auf den Fotos war klar zu erkennen, dass sie hoch schwanger ist. Unterschiedlichen Berichten zufolge war ihr Baby Anfang Oktober oder Ende September in einer Londoner Privatklinik zur Welt gekommen. Bei der Geburt sei kein Vater anwesend.

Indessen schweigt Hugh Grant weiter ganz hartnäckig darüber, wer die Mutter seiner kleinen Tochter ist.

Mit der Geburt seines Kindes scheint für den “Vier Hochzeiten und ein Todesfall”-Star ein wahrer Traum in Erfüllung gegangen zu sein. Denn schon vor vier Jahren hatte er der “Vogue” erzählt, dass er mehr als bereit sei, Verantwortung für ein Kind zu übernehmen. Auch 2009 hatte er in einem Interview gestanden, dass er die Hoffnung auf Nachwunchs nicht aufgegeben hat.

Die neue Platte von Björk heißt Biophilia und ist inzwischen auch als App zu kaufen. Der Clou daran: mit verschiedenen Soundbausteinen können die Hörer sogar selbst an Stücken basteln.

Zudem stellte sie ihr neues Album nun in der Revolution Gallery in Manchester vor. Biophilia heißt es und weil sich die weltberühmte Sängerin nicht mit einem Album begnügt, hat Scott Snibbe für die Künstlerin die App zum neuen Album entwickelt.

Björn war schon immer außergewöhnlich. Mit geheimnisvollen Melodien zu Maschinenklängen und schamanischen Gesängen verzauberte sie  ihre Fans. In Athen eröffnete sie die Olympischen Spiele mit einem Kleid,welches sie über die Stadiongäste ausbreitete und somit ein Zeichen als Mutter aller Menschen setzen wollte. Sie setzt sich gemeinsam mit ihrem Mann in einem Filmprojekt gegen den Walfang ein und erfindet sich jedes mal neu!

Damit ist sie nicht nur eine Musikerin,sie ist eine Künstlerin die ihre eigene Kunst kreiert, so auch mit ihrem neuesten Werk-Biophilia.

Dabei versucht sie auch den Klang “sichtbar” zu machen. Kreativ beschäftigt sie sich mit Fragen wie: ” Wie klingt der Geschmack des Seewinds?” und hat im Herzen immer Platz für abseitige Weltanschauungen und wundersame Dinge. Ihre Musik klingt oftmals mystisch und leitet die Zuhörer in andere Sphären.

Die britische Sängerin Adele sorgte in den letzten Jahren immer wieder für Schlagzeilen – teils wegen ihrer guten Musik, teils aufgrund ihrer kurvigen Körperfülle. Zuletzt schaffte es die 23-jährige auf das Cover der Vogue. Darauf ist sie mächtig stolz, betonte sie in mehreren Interviews.
Nun kam ein weiteres Gerücht über die Sängerin auf. Sie soll angeblich den Titelsong zum neuen James Bond-Streifen aufnehmen. Dies deutete sie im britischen Fernsehen an. In der Talkshow, die von Jonathan Ross moderiert wird, fragte man sie nach weiteren Projekten. Daraufhin antwortete sie, dass “wenn alles gut ginge”, sie im November wieder in’s Studio ginge, um einen Titelsong aufzunehmen. Nach dieser Offenbarung setzte sie jedoch gleich hinzu: “Jetzt habe ich aber schon viel verraten.”

Adele, Foto: trendyjend_flickr

Der Moderator summte daraufhin die Titelmelodie von James Bond. Adele fing lauthals an zu lachen, bekam jedoch einen roten Kopf und meinte: “Nein, nein, es ist nur ein Song!” Natürlich glaubte jeder im Publikum, dass es sich auf jeden Fall um den Bond-Song handele. Dies wäre für die erst 23-jährige Sängerin eine große Ehre. Schließlich wurden die Bond-Songs bisher immer nur von der Creme de lá Creme der Musikszene gesungen. Bisher vertonten schon Stars wie Madonna, Tina Turner und Shirley Basset die Titelmelodien.
Die Produktion des neuen James Bond-Streifens lag lange Zeit auf Eis, da es finanzielle Schwierigkeiten gab. Nun beginnen im Herbst jedoch die Dreharbeiten. James Bond ist, wie bereits in den beiden vorangegangenen Teilen, Daniel Craig.
Böse Zungen behaupten, das Projekt hätte lange Zeit keine finanzielle Unterstützung erhalten, da Craig einen miserablen Bond abliefere und die Besucherzahlen auch aufgrund seiner Leistung in den letzten Jahren sehr mau ausfielen.
Adele entspricht übrigens mit ihrer kurvigen Figur nicht unbedingt dem Ideal eines Bond-Girls. Andererseits kann sie durch ihre kraftvolle Stimme einiges an Pluspunkten sammeln. In einem Interview betonte Adele, dass sie gerne so sei, wie sie ist. Zudem wolle sie nicht unbedingt das Gesicht einer Marke werden. Wenn doch, so müsse dies Vollfett-Cola sein, scherzte die Sängerin.

Angelina Jolie und Brad Pitt, Foto: brangelina._flickr

Man vermutet, leise Hochzeitsglocken bei Angelina Jolie und Brad Pitt läuten zu hören. Nicht zum ersten Mal machen sich diese Gerüchte breit um das Hollywood-Traumpaar, dass nun schon seit drei Jahren ein herrschaftliches Anwesen im Château Miraval in Südfrankreich bewohnt. Dort soll nun einiges in Bewegung geraten.

Eine Kiosk-Verkäuferin aus dem benachbarten Brignoles plaudert aus, dass dort zur Zeit viel gebaut werde und Experten sehen den Grund dafür in einer anstehenden Hochzeit in Südfrankreich Ende September diesen Jahres. Angeblich finden die Bauarbeiten statt, um alle Gäste unterzubringen und auch Unterlagen über ein Aufgebot nach französischem Recht soll im Rathaus bereits eingeholt worden sein. Der Bürgermeister allerdings bestätigt diese Gerüchte bisher nicht. Doch auch die meisten anderen Nachbarn lassen sich von der anwesenden Prominenz in ihrer Nähe keineswegs in Aufruhr versetzen. Einige wissen nur aus Zeitungen von „Brangelinas“ Anwesenheit und für viel Gesprächsstoff sorgte die angebliche Hochzeit in der Ortschaft auch noch nicht.

Doch würde man den Gerüchten stets Glauben schenken, wären der 47-jährige Schauspieler und die elf Jahre jüngere Angelina schon mehrere Male verheiratet und getrennt gewesen. Immer neue Spekulationen und Vermutungen um das Paar und ihr chaotisches Zusammenleben wurden laut, wobei sich aber keiner der Insider aus Hollywood je einig war. So hörte man zeitgleich auf verschiedenen Seiten von anstehenden Hochzeiten und Trennungen. Nun aber scheint einstimmig beschlossen, dass die Hochzeitsglocken schon leise zu vernehmen seien, die allerdings auch leise bleiben werden, soll es Experten zufolge doch keine große Hochzeitsfeier geben, sondern nur eine private Zeremonie für die engsten Verwandten und Freunde. In den Medien heißt es, dass das Jawort der beiden in einer kleinen Kapelle des Châteaus verkündet werden soll. Dennoch werden Stimmen laut, die Gegenteiliges beheit. Dort heißt es wieder, dass das Paar momentan alles andere als zufrieden ist, mit der Vorstellung, den Rest des Lebens miteinander zu verbringen.

Festivalprogramm des Electric Daisy Carnival Experience, Foto: IQuarius Media_Flickr

Die Macht der sozialen Medien wird immer noch gerne unterschätzt, auch wenn inzwischen jeder von ausufernden Facebook-Partys gehört haben sollte. Diese Woche war eine Twitter-Nachricht daran Schuld, dass eine Premiere auf dem Hollywood Boulevard nicht so gelaufen ist, wie sich die Veranstalter sich den Abend vorgestellt haben. Auch wenn luxuriöse Einrichtungsstile weltweit sich ein Vorbild an Los Angeles und dem HHollywood Boulevard nehmen, dieser Abend sollte alles andere als vornehm werden.

Gezeigt werden sollte die Premiere von dem Film ‘Electric Daisy Carnival Experience‘ , eine Dokumentation über ein Musikfestival in den USA. Der geladene gediegene Partyrahmen wurde jedoch durch mehrere Hundert nicht eingeladenen Feierwillige gesprengt. DJ Kaskade, der auch in der Dokumentation gezeigt wird, hatte am Abend folgendes getwittert: “ICH+GROSSE LAUTSPRECHER + MUSIK = BLOCKPARTY”. Dazu erreichte seine 90.000 die Information, dass er sich auf dem Weg ins Grauman’s Chinese Theatre befindet, ein Kino mitten auf dem berühmten Hollywood Boulevard in direkter Nachbarschaft zum Walk of Fame.

Einige Hundert Menschen nahmen die vermeintliche Einladung an und versuchten, sich ebenfalls auf die Premierenfeier zu schleusen. Als der private Sicherheitsdienst begann, die nicht eingeladenen abzuweisen, begann offensichtlich die Randale. Die Polizie, welche sich kurze Zeit später am Ort des Geschehens einfand, wurde beworfen, Partygäste kletterten auf Polizeiwägen.  Auch eine erneute Twitternachricht des DJs konnte die Menge nicht zum Gehen ermuntern, und die Polizei hatte keine andere Wahl, als den Hollywood Boulevard weiträumig abzusperren.

Die Organisatoren zwigten sich enttäuscht von den Störenfireden, auf der anderen Seite gab es sicheerlich auch einige enttäuschte Gäste, die nicht randalieren, sondern eigentlich nur der Premiere beiwohnen wollten. Was beleibt, ist die Tatsache, dass soziale Medien wie Twitter und facebook in ihrer Macht, Massen zu mobilisieren, nicht unterschätzt werden dürfen.

Retro einrichten

Posted by Emillia ADD COMMENTS

Einrichtungsstile sind so verschieden wie die Menschen selbst. Sie sind der Ausdruck der Persönlichkeit des Wohnungsbesitzers, sie spiegeln die Individualität seines Geschmackes wider. Daher gibt es unzählige Möglichkeiten, seine eigenen vier Wände einzurichten. Der eine schwört auf Feng Shui, der andere mag es lieber natürlich und verwendet viel Holz, der nächste greift zu verspielten Biedermeier-Stücken. In den letzten Jahren hat sich ein Einrichtungsstil immer mehr zum Wohntrend gemausert: der Retro-Stil ist heute so angesagt wie nie zuvor. Im Grunde ist er recht einfach umzusetzen: man benötigt Formen und Farben der 50er und 60er, kombiniert sie mit schlichten Formholzmöbeln und gibt grafisch-bedruckte Textilien hinzu.

Doch woher kommt der Trend?

Grund sind vor allem die Medien: die TV-Serie „Mad Men“ präsentiert dem Zuschauer eine heile 60er-Jahre Welt des amerikanischen Großbürgertums. Auch liefen in vergangener Zeit mehrere Streifen im Kino, die sich mit den Sixties befassen, unter anderem „A single man“ von Tom Ford.

Da kommt bei allen, die diese Zeiten nicht miterlebt haben, eine gewisse Sehnsucht auf. Deshalb richten sich viele mutige Wohnungseigentümer ihre vier Wände im Stil der 60er-Jahre ein. Der Trend war zunächst in den USA zu beobachten, kommt nun aber auch immer mehr nach Deutschland. Luxuriöse Einrichtungsstile weltweit werden vom Charme dieses Jahrzehnts geprägt.

Es kommt heutzutage jedoch nicht darauf an, den Retro-Chic 1:1 zu kopieren. Es geht eher darum, Klassiker mit modernen Elementen zu vereinen.

Vor allem organische Formen sind typisch für den Retro-Stil. Daher darf der Nierentisch oder die geschwungenen Ledersessel wieder herausgeholt werden.

Der Retro-Stil lebt davon, mit Farben und Formen zu experimentieren. Daher werden sowohl zarte Pastelltöne, als auch grelle Knallfarben verwendet. Oft kommen aber auch Naturfarben wie cremeweiß oder beige zum Einsatz. Diese werden dann als Grundton für ein Zimmer gewählt, welches durch Accessoires in Knallfarben aufgepeppt wird.

Love, Quelle: Thomas Siepmann / pixelio.de

Jetzt ist es offiziell: Christian Ulmen und Collien Fernandes sind verheiratet! Die Story erinnert uns irgendwie an das alt bekannte Märchen “Die Schöne und das Biest”, denn die schöne Collien wurde bereits zu den Sexist Women alive gewählt, während Ulmen immer wieder mit schockierenden Ekel-Rollen Wind um sich machte. Bekannt sind uns die beiden von den Musiksendern Viva Tv und MTV, und schon lange brodelte die Gerüchteküche in der Musikszene. Man munkelte die beiden haben heimlich geheiratet, und so war es tatsächlich. Es gibt kein Verstecken mehr und beide gaben ein offizielles Statement ab. Der Moderator und Schauspieler Christian Ulmen bestätigte alles in einem Interview mit dem Tagesspiegel. Getraut wurden die beiden in Berlin. Auch Collien verbreitete die Nachricht in der Welt. Auf ihrem Facebookprofil änderte sich plötzlich der Beziehungsstatus in “verheiratet mit Christian Ulmen”. Seit vergangenen Mittwoch trägt die schöne Collien nun den Namen Ulmen-Fernandes.

Die beiden haben sich eine geheime Hochzeit unter Ausschluss der Öffentlichkeit gewünscht. Privates sei immerhin privat und das sollte auch so bleiben. Die lieblichen Details des schanzten Tages in ihrem Leben wollen die beiden ganz für sich behalten.

Das junge Brautpaar ist schon seit letztem Jahr zusammen. Es war bekannt dass die beiden vor haben sich trauen zu lassen, doch sagten bereits in vorhergehenden Interviews dass die Hochzeit nicht publik werden würde. Gewünscht haben sich die beiden eine kleine Hochzeit. Das erste mal sah man die beiden als verlobtes Pärchen bei der Verleihung des bayrischen Filmpreises in München. Damals schon haben die beiden gemeinsam in Berlin Charlottenburg gewohnt. Diese beiden haben sich wirklich gesucht und gefunden! Ihre Fans konnten die Liebe anfangs stets über Kleinanzeigen und Facebookprofile verfolgen, bis das Paar irgendwann sämtliche News sperrte da ihnen der Trubel zu viel wurde. Jetzt haben sie es endlich geschafft und sind offiziell verheiratet!