Die Guten gehen immer zuerst, und Legenden sterben früh. Ob Drogentod, Medikamtenüberdosis, Selbstmord oder schwere Krankheit – erfolgreich im Musikbusiness zu sein, bedeutet für viele einen frühen Tod, und für noch mehr einen schmerzlichen Verlust.

Nun hat es auch Adam Yauch, auch bekannt unter dem Pseudonym MCA, getroffen. Der erst 47-jährige Musiker und Mitbegründer der Beastie Boys ist an einer seltenen Form von Krebs erkrankt, bereits 2009 wurde bei ihm Ohrspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert. Deshalb wurden Auftritte abgesagt und die Veröffentlichung des siebten Studioalbums ‘Hot sauce committee, part two’ auf das Jahr 2010 verschoben. Damals gab es Hoffnung, weder Yauch noch seine Ärzte schienen sie aufgegeben zu haben. Nun aber war die Krankheit doch am längeren Hebel.

Angefangen mit den Beastie Boys hat alles in jungen Jahren. Für seine 17. Geburtstagsparty brachte sich Yauch das Bassspielen bei, mit an Bord seine Freunde Adam Horovitz alias Ad Rock an der Gitarre und Michael Diamond alias Mike D am Schlagzeug. Aus diesem Trio sollten später die Beastie Boys entstehen, drei weiße jüdische Jungs aus der Brooklyner Mittelschicht, die schnell zum Elternschreck der Rich Kids wurden. Plötzlich wurde HipHop, damals noch eine exklusive Musik des schwarzen Ghettos, auf Collegpartys gespielt, und Mittelklassekids trugen zu große Schlabberhosen.

1986 hat die Band ihr erstes Album ‘Licensed to ill’ veröffentlicht, produziert wurde es von keinem geringeren als Rick Rubin, der vor den Beastie Boys mit LL Cool J zusammengearbeitet hat und inzwischen auf eine lange Liste von großen Namen als Arbeitgeber blicken kann, unter anderem Johnny Cash, Metallica und Justin Timberlake. Für die Beastie Boys begann mit License to ill eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte, und die Welt bekam mit diesem Album die Hymne der Generation X: „(You’ gotta) fight for your right (to party).“

© macky_ch - Fotolia.com

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Die Sängerin Santi White aus Philadelphia brachte vor vier Jahren – damals noch unter dem Namen Santogold – ihr Debütalbum auf den Markt. Nach einem Rechtsstreit musste White den Namen allerdings abändern und machte daraus kurzerhand Santigold. Jetzt erscheint ihr zweites Album. Für viele Kritiker sicherlich reichlich spät, da die Sängerin nach ihrem Debüt bereits als neue Madonna gefeiert wurde. Stattdessen aber verschwand sie von der musikalischen Bühne und ihre Kolleginen M.I.A, Lady Gaga und zum Schluss auch Nicki Minaj erobert das Publikum exotischer Popmusik für sich. Die Beine hochgelegt hat White in der vergangenen Zeit aber auch nicht. Sie arbeitete mit zahlreichen Größen der Popwelt zusammen wie Devo oder Christina Aguilera und dem Rapper Spank Rock. Selbst mit den Beastie Boys hatte sie ein kurzes Intermezzo.

So kam die Sängerin erst jetzt dazu, ihr zweites Album “Master Of My Make-Believe” herauszubringen. Mit ihrer Musik will White zeigen, dass Popmusik mehr als nur reine Unterhaltung ist und Hebel für Ruhm und Reichtum. Ob das funktioniert, sei einmal dahin gestellt. Allerdings versucht sie dem gängigen Popbrei entgegen zu wirken, indem sie eine große Portion Weltmusik in die Kompositionen einfließen lässt wie zum Beispiel den Klang karibischer Trommlen. Das ist an sich nichts neues. Aber ihre Art, verschiedene Stile zu vermischen, scheint in diesem Ausmaß noch einzigartig. Kritiker bescheinigen der Künstlerin, damit nicht nur Kreuzberger Partytouristen zu erreichen, sondern genauso Kenner exotischer Musik aus entlegenen Ländern. Ein Club auf Ibizia könne die Platte genauso abspielen wie ein DJ im Keller eines besetzten Hauses in England.

Zu dem Mulitkulti-Touch passt auch das Musikvideo zur Single “Disparate Youth”, in dem sie in Stiefeletten und Dreiviertelhose in Blumenmuster durch den jamaikanischen Dschungel trippelt. Trampelpfade und Schlingpflanzen machen das Bild noch authentischer.

 

panthermedia.net/gemenacom

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Was macht eigentlich Pete Doherty? In den letzten Monaten ist es erstaunlich ruhig um den Skandalrocker geworden. In den späten 1990ern hat der Musiker die Band Libertines gegründet, die schnell zu einem erfolgreichen Act und wegweisenden Projekt wurde- mit dem damals nur von der Konkurrenzband The Strokes bekannten Indiegarage-Sound wurden die Libertines schnell berühmt. Pete Doherty war damals schon ein Garant für Schlagzeilen. Der Heroin konsumierende Sänger wurde dabei erwischt, wie er in die Wohnung eines Bandkollegen einbrach und deren Laptop klaute, um seine Drogen damit zu bezahlen.

Die Band löste sich schnell auf und Doherty gründete das Nachfolgeprojekt Babyshambles. Die Band hatte weniger Erfolg als das vorangegangene Projekt, die Schlagzeilen wurden aber dennoch nicht weniger. Prügeleien, Hausverbote, Drogenvideos, Doherty ließ nichts aus, was ihn irgendwie mit dem Gesetz in Konflikt brachte. Auch seine Beziehung mit dem Supermodel Kate Moss wurde in allen Klatschzeitungen lang und breit diskutiert. In Deutschland hat er sich zuletzt letzten Jahres blicken lassen. Seine Besuche hier waren auch alles andere als langweilig. In Berlin wurde er aus der Kreuzberger Szenekneipe ‘Trinkteufel’ geworfen, wozu einiges gehört. Vor der Tür randalierte er dann und verursachte einen Sachschaden in Höh von 30.000 Euro. Bei einem anderen Besuch in Deutschland hat er in Begleitung des Schauspielers August Diehl, mit dem er zu diesem Zeitpunkt für ein gemeinsames Projekt vor der Kamera stand, ein Schaufenster eingeschlagen und eine Gitarre gestohlen – Strafanzeigen folgten.

Neben all diesen Geschichten bleibt aber noch fas musikalische Talent des Sängers. Nach seiner Zeit mit den Babyshambles hat er das Album Grace/Wasteland unter seinem Namen Peter Doherty aufgenommen. Die Legende besagt es hätte nicht lange gedauert, er habe die meisten Songs improvisiert und sei alles andere als nüchtern dabei gewesen. Die Umstände könnten aber egaler nicht sein, herausgekommen ist nämlich ein Meisterstück, was uns wieder daran erinnern kann, warum Doherty eigentlich im Gespräch sein sollte – wegen seinen musikalischen Talents nämlich.

HipHop © Nikita Buida - Fotolia.com

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Die Hip-Hop-Subkultur löst nicht nur wegen provokativen Texten und freizügigen Videoclips zahlreiche Diskussionen über deren Legitmität aus, auch die Mode dieser Subkultur provoziert wo immer sie kann. Allerdings darf man den “Pimps” und “Bitches” nicht alles abnehmen – Hip-Hop-Style hat heutzutage nämlich ordentlich mit Ironie zu tun. Wer würde sich sonst etwa als “Pimp” bezeichnen, was im Englischen eigentlich Zuhälter bedeutet, in der Jugendkultur aber benutzt wird, um eine Person mit viel Geld, schöner Kleidung, exzentrischen Manieren und hohen ästhetischen Ansprüchen zu bezeichnen.

Der Pimp-Style richtet sich, wie der Name schon nahelegt, vor allem an Männer. Frauen tragen typischerweise sehr enge und knappe Bekleidung, um ihre Reize zu betonen und zur Schau zu stellen. Die Männer hingegen machen das genaue Gegenteil: Extrem weite Schnitte, üppiges und prunkvolles Auftreten, wuchtige Embleme und auffallende Details. Vor allem so genannte “Baggy Pants” sind Merkmal Nummer Eins der Hip-Hop-Subkultur, also sehr weit sitzende, tiefgetragene Hosen. Daneben sind auch zahlreiche Kleidungsstücke aus dem Sportbereich entlehnt. So Basketball-Trikots und Kapuzenpullover, die man auch als “Hoodies” kennt. Auch sehr weite Sportanzüge, so genannte “Tracksuits” und Kleidung mit großen Logos und Emblemen von Sport- und Streetwearherstellern wie Southpole, Wu Ware, Nike, Reebok oder Adidas und von Sportligen wie etwa der US-amerikanischen Basketballliga NBA sind in dieser Jugendkultur sehr angesagt. Aber auch Luxusmarken wie Lacoste oder Ralph Lauren gehören hier zum Ausstattungsstandard des Pimp-Styles.

Doch nicht nur Oberteil und Jeans, beziehungsweise Trainingshose, machen einen Pimp, dazu gehört noch viel mehr. Etwa ein Basecap oder eine Wollmütze, die richtige Frisur, etwa ein Boxerschnitt, und natürlich die perfekten Schuhe, zum Beispiel Sneakers, Basketballschuhe oder Lederboots von Timberland. Auch Accesssoires sind wichtig – hier zählt die Maxime: Je mehr “Bling-Bling”, umso besser! Angesagt sind also Ketten mit auffälligen Anhängern wie Dollarzeichen, Namensaufdrucken von einem selbst oder erfolgreichen Rapern oder Dog Tags.

 


Trennung © Thomas Pajot - Fotolia.com

Trennung © Thomas Pajot - Fotolia.com

Am 22. Januar gab das Ehepaar Heidi und Seal bekannt, dass sie nun getrennte Wege gehen. Die etwas verblüffende Nachricht wurde schon ein paar Tage früher publik, wurde jedoch als harmloses Gerücht abgetan. Nach der Bekanntgabe zeigten sich viele Promis sehr schockiert und getroffen. 

Heid Klum bedankte sich ausdrücklich bei ihren Fans über Twitter. Sie seien die besten Fans der Welt und sie bedanke sich für die netten Worte und die Unterstützung. Daneben wird auch gleichzeitig eine New Yorker Designerin und deren Schmuck beworben und von ihrer Arbeit als Jurorin bei Germany’s Next Topmodel geschwärmt. Wirklich ernst zu nehmen ist die vermeintliche Liebeserklärung an ihre Fans also nicht.  

Seal hat sich währenddessen schon zu einem Interview bereit erklärt und erzählte bei US-Moderatorin Ellen DeGeneres, dass er immer noch seinen Ehering trage. Er empfinde weiterhin noch sehr viel für Heidi und könne sich durchaus ein Liebes-Comeback seinerseits vorstellen, für seine Ehefrau könne er da natürlich nicht sprechen.

Die beiden haben drei gemeinsame Kinder zusammen und Seal hatte Heidis erstes Kind aus der früheren Beziehung mit Flavio Briatore Leni adoptiert. 

Viele Gerüchte kochen rund um die Trennung der beiden, eines, das sich sehr hartnäckig hält, ist der PR-Gag, da eine gewisse Aufmerksamkeit um Heidi und ihre bereits siebente Staffel von Germany’s next Topmodel sehr lukrativ sein könnte. Promis, die Heidi kennen, können ihr so viel berechnende Gefühlslosigkeit allerdings nicht zusprechen. 

Abzuwarten bleibt, wann auch Heidi sich offiziell in einem Interview zu der Trennung äußern wird und ob diese Trennung wirklich eine Trennung für die Ewigkeit bleibt. 

Dowanload © Stratocaster - Fotolia.com

Dowanload © Stratocaster - Fotolia.com

Im Fall von Megaupload spricht man auf Seiten von US-Behörden vom größten Schlag gegen Raubkopien im Internet. Im Fokus dieser Geschehnisse und als mutmaßlicher Kopf eines ganzen Imperiums von Raubkopien steht ein ehemaliger Medienstar aus Deutschland. Dieser zählte unter seinem Namen Kim Schmitz noch vor zehn Jahren zu den großen Unternehmern der jungen Internet-Wirtschaft, war vor allem für seinen ausschweifenden Lebensstil bekannt.

Heute kennt man ihn vor allem wegen seiner ebenso aufsehenerregender Geschäfte in der Internetbranche. Im Jahr 2001 kaufte er Aktien eines insolventen Internet-Händlers und trieb dessen Kurse daraufhin durch eine Investitionszusage in die Höhe. Der Verkauf der besagten Aktien brachten Kim Schmitz einen Gewinn von einer Million Euro ein, woraufhin er nach Thailand flüchtete, dort aber gefasst werden konnte. Im folgenden Jahr verurteilte man ihn wegen Insiderhandels zu einer Bewährungsstrafe und fügte 2003 einen Schuldspruch wegen Untreue hinzu.

Nachdem es lange Zeit ruhig um Kim Dotcom wurde, tauchte sein Name im Zusammenhang mit der Affäre um Megaupload wieder auf, als er in einem Video für die Datentausch-Plattform Werbung machte. Die US-Bundespolizei FBI ermittelte in diesem Zusammenhang wegen massiver Urheberrechtsverletzungen. Mit 180 Millionen registrierten Nutzern und mehr als 50 Millionen Zugriffen pro Tag, will man hiermit teilweise vier Prozent des gesamten Datenverkehrs im Netz ausgemacht haben.

Das Netzwerk der Schlüsselfiguren um Dotcom soll Raubkopierer ermutigt und bezahlt haben, so lautet die Anklage. Man arbeitete hier mit einem undurchsichtigen Linksystem, durch das Inhalte weiterverbreitet werden konnten, wenn ein Film bei Megaupload hochgeladen wurde. Doch auch wenn die Rechteinhaber das Löschen ihrer Inhalte gefordert hätten, wären diesen kaum Chancen gegeben, so die US-Ermittler.

In der Internet-Szene hat Dotcom statt den Ruf eines Helden, den eines Geldgierigen und auch in Neuseeland konnte dieser sich nicht ohne Weiteres zurückziehen und musste sich seine Niederlassungserlaubnis durch einige Inverstitionen erkaufen.

Luxushotel © Christian Nitz

Luxushotel © Christian Nitz

Am liebsten steuern Promis Urlaubsorte an, an denen man – wenn auch nicht komplett abgeschirmt – unter seinesgleichen weilt. Am liebsten trifft man dabei auf andere Bekannte, zum Beispiel aus dem Showbusiness.

Ein ewiger Klassiker unter den Promi-Reisezielen ist weiterhin Saint-Tropez. Der Ort an der Côte d’Azur wurde durch die Jet-Set-Ikonen Brigitte Bardot und Gunter Sachs bekannt gemacht. Ehemals ein kleines Fischerdorf, stehen heute die dicken Jachten vieler Promis im Hafen. Mega-Reiche wie der Russe Roman Abramowitsch und die Hotelerbin und Werbeikone Paris Hilton feiern hier mit viel Champagner im Beachclub „La Voile Rouge“.

Ähnlich beliebt ist Sardinien. Im Hafen von Porto Cervo kann man sich die Mega-Jachten der Profis anschauen. Superreiche wie US-Rapper Sean Combs gehen am liebszen in Flavio Briatores „Billionaire Club“ feiern.

Andere Promis dagegen machen Urlaub lieber weniger offensichtlich und medienwirksam – Bill Gates oder Sting zum Beispiel lassen es sich  im ligurischen Lerici – ohne viel Aufsehen – gut gehen.

Bei den Promis aus Hollywood sind außerdem die Mittelmeerküste und Hawai sehr beliebt.

Wer sich auf die Spuren seiner Lieblingspromis begeben möchte, kann die gleichen Urlaubsorte oder die gleichen Hotels aufsuchen. Natürlich sind die Hotels, die eine besonders hohe Promidichte aufweisen, auch sehr luxuriös. Auch wer nicht im gleichen Hotel wie sein Vorbild übernachtet, kann sicher sein, dass er in einer so schicken Herberge auch ähnlich wie die Stars verwöhnt wird.

Über das HRS Hotelportal lassen sich selbstverständlich auch echte Luxusherbergen buchen. Denn auch wer nicht ganz so prominent ist, muss nicht auf höchste Komfortansprüche und exklusive Reiseziele verzichten.

Holocaust Mahnmal © stedah - Fotolia.com

Holocaust Mahnmal © stedah - Fotolia.com

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg hat die Zusammenarbeit mit dem Star-Moderator Ken Jebsen beendet. Anfang November hat der Moderator mit antisemitischen Äußerungen in einer E-Mail Schlagzeilen gemacht. In der Mail hat Jebsen davon gesprochen, dass er wisse, “wer den Holocaust als PR erfunden hat”. Gegen den Vorwurf des Antisemitismus hat er sich gewehrt und sich auch entschuldigt. Die Jüdisch Gemeinde Berlin hatte den RBB aufgefordert, nach der Entschuldigung von Jebsen nicht zur Tagesordnung überzugehen: Wenn der Moderator seine Sendung unbeirrt fortführen könne, wäre das “befremdlich”. Der RBB hat den Moderator diesbezüglich verteidigt und ihn laut einer Pressemitteilung aus anderen Gründen entlassen. Jebsen habe Vereinbarungen über die Gestaltung seiner Sendung “KenFM” auf Radio Fritz wiederholt nicht eingehalten. Programmdirektorin Claudia Nothelle sagte dazu: “Der Sender hat Herrn Jebsen gegen den Vorwurf verteidigt, er sei Antisemit und Holocaust-Leugner. Allerdings mussten wir feststellen, dass zahlreiche seiner Beiträge nicht den journalistischen Standards des RBB entsprachen.” Jebsen war bereits zehn Jahre auf Sendung und hat mehr als 545 Sendungen produziert.

Diese Entlassung hat auch Folgen für Stefan Warbeck, den Leiter von Radio Fritz. Er gibt nun die Verantwortung für das Programm ab, da in den vergangenen Monaten “mehrere nicht ausreichend redaktionell geprüfte und abgenommene Beiträge” gelaufen seien und er sich nicht mehr in der Lage sehe, “das Programm angemessen zu leiten”. Der RBB macht ihn verantwortlich und sucht nun eine neue Aufgabe für ihn. Warbeck war seit 2005 Programmchef bei dem Jugendsender, seit 1993 arbeitet er insgesamt schon für das Programm. “Wir respektieren die Entscheidung von Stefan Warbeck und werden jetzt mit ihm über eine neue Aufgabe beim RBB sprechen”, so Nothelle. Anders als Jebsen ist Warbeck fest beim Sender angestellt.

© Dmitry Pichugin - Fotolia.com

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Vor kurzem bestätigte ein Sprecher des “Bridget Jones”-Darstellers gegenüber der Zeitschrift “People”, dass Hugh Grant der glückliche Vater eines kleinen Mädchens geworden ist. Den Namen des Babys hat er aber nicht verraten. Auch nicht, wer die Mutter des Kindes ist. Nur soviel durften die Fans des zauberhafter Charmeurs erfahren: “Er und die Mutter hatten eine flüchtige Affäre und auch wenn das nun nicht geplant war, könnte Hugh nicht glücklicher sein und will sie sehr unterstützen. Er und die Mutter haben alles besprochen und verbleiben in Freundschaft.”

Es kursieren mittlerweile die unterschiedlichsten Gerüchte über die mögliche Mutter des Kindes. “Daila Mail” zum Beispiel vermutet, dass die Chinesin Hon Tinglan, mit der Hugh im Januar eine Affäre hatte und mehrmals mit ihr gesichtet worden war, die Mutter des Mädchens ist. Die Chinesin war im September bei einem einem Spaziergang in London durch Paparazzi fotografiert worden. Auf den Fotos war klar zu erkennen, dass sie hoch schwanger ist. Unterschiedlichen Berichten zufolge war ihr Baby Anfang Oktober oder Ende September in einer Londoner Privatklinik zur Welt gekommen. Bei der Geburt sei kein Vater anwesend.

Indessen schweigt Hugh Grant weiter ganz hartnäckig darüber, wer die Mutter seiner kleinen Tochter ist.

Mit der Geburt seines Kindes scheint für den “Vier Hochzeiten und ein Todesfall”-Star ein wahrer Traum in Erfüllung gegangen zu sein. Denn schon vor vier Jahren hatte er der “Vogue” erzählt, dass er mehr als bereit sei, Verantwortung für ein Kind zu übernehmen. Auch 2009 hatte er in einem Interview gestanden, dass er die Hoffnung auf Nachwunchs nicht aufgegeben hat.

Die neue Platte von Björk heißt Biophilia und ist inzwischen auch als App zu kaufen. Der Clou daran: mit verschiedenen Soundbausteinen können die Hörer sogar selbst an Stücken basteln.

Zudem stellte sie ihr neues Album nun in der Revolution Gallery in Manchester vor. Biophilia heißt es und weil sich die weltberühmte Sängerin nicht mit einem Album begnügt, hat Scott Snibbe für die Künstlerin die App zum neuen Album entwickelt.

Björn war schon immer außergewöhnlich. Mit geheimnisvollen Melodien zu Maschinenklängen und schamanischen Gesängen verzauberte sie  ihre Fans. In Athen eröffnete sie die Olympischen Spiele mit einem Kleid,welches sie über die Stadiongäste ausbreitete und somit ein Zeichen als Mutter aller Menschen setzen wollte. Sie setzt sich gemeinsam mit ihrem Mann in einem Filmprojekt gegen den Walfang ein und erfindet sich jedes mal neu!

Damit ist sie nicht nur eine Musikerin,sie ist eine Künstlerin die ihre eigene Kunst kreiert, so auch mit ihrem neuesten Werk-Biophilia.

Dabei versucht sie auch den Klang “sichtbar” zu machen. Kreativ beschäftigt sie sich mit Fragen wie: ” Wie klingt der Geschmack des Seewinds?” und hat im Herzen immer Platz für abseitige Weltanschauungen und wundersame Dinge. Ihre Musik klingt oftmals mystisch und leitet die Zuhörer in andere Sphären.