Trennung © Thomas Pajot - Fotolia.com

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Am 22. Januar gab das Ehepaar Heidi und Seal bekannt, dass sie nun getrennte Wege gehen. Die etwas verblüffende Nachricht wurde schon ein paar Tage früher publik, wurde jedoch als harmloses Gerücht abgetan. Nach der Bekanntgabe zeigten sich viele Promis sehr schockiert und getroffen. 

Heid Klum bedankte sich ausdrücklich bei ihren Fans über Twitter. Sie seien die besten Fans der Welt und sie bedanke sich für die netten Worte und die Unterstützung. Daneben wird auch gleichzeitig eine New Yorker Designerin und deren Schmuck beworben und von ihrer Arbeit als Jurorin bei Germany’s Next Topmodel geschwärmt. Wirklich ernst zu nehmen ist die vermeintliche Liebeserklärung an ihre Fans also nicht.  

Seal hat sich währenddessen schon zu einem Interview bereit erklärt und erzählte bei US-Moderatorin Ellen DeGeneres, dass er immer noch seinen Ehering trage. Er empfinde weiterhin noch sehr viel für Heidi und könne sich durchaus ein Liebes-Comeback seinerseits vorstellen, für seine Ehefrau könne er da natürlich nicht sprechen.

Die beiden haben drei gemeinsame Kinder zusammen und Seal hatte Heidis erstes Kind aus der früheren Beziehung mit Flavio Briatore Leni adoptiert. 

Viele Gerüchte kochen rund um die Trennung der beiden, eines, das sich sehr hartnäckig hält, ist der PR-Gag, da eine gewisse Aufmerksamkeit um Heidi und ihre bereits siebente Staffel von Germany’s next Topmodel sehr lukrativ sein könnte. Promis, die Heidi kennen, können ihr so viel berechnende Gefühlslosigkeit allerdings nicht zusprechen. 

Abzuwarten bleibt, wann auch Heidi sich offiziell in einem Interview zu der Trennung äußern wird und ob diese Trennung wirklich eine Trennung für die Ewigkeit bleibt. 

Holocaust Mahnmal © stedah - Fotolia.com

Holocaust Mahnmal © stedah - Fotolia.com

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg hat die Zusammenarbeit mit dem Star-Moderator Ken Jebsen beendet. Anfang November hat der Moderator mit antisemitischen Äußerungen in einer E-Mail Schlagzeilen gemacht. In der Mail hat Jebsen davon gesprochen, dass er wisse, “wer den Holocaust als PR erfunden hat”. Gegen den Vorwurf des Antisemitismus hat er sich gewehrt und sich auch entschuldigt. Die Jüdisch Gemeinde Berlin hatte den RBB aufgefordert, nach der Entschuldigung von Jebsen nicht zur Tagesordnung überzugehen: Wenn der Moderator seine Sendung unbeirrt fortführen könne, wäre das “befremdlich”. Der RBB hat den Moderator diesbezüglich verteidigt und ihn laut einer Pressemitteilung aus anderen Gründen entlassen. Jebsen habe Vereinbarungen über die Gestaltung seiner Sendung “KenFM” auf Radio Fritz wiederholt nicht eingehalten. Programmdirektorin Claudia Nothelle sagte dazu: “Der Sender hat Herrn Jebsen gegen den Vorwurf verteidigt, er sei Antisemit und Holocaust-Leugner. Allerdings mussten wir feststellen, dass zahlreiche seiner Beiträge nicht den journalistischen Standards des RBB entsprachen.” Jebsen war bereits zehn Jahre auf Sendung und hat mehr als 545 Sendungen produziert.

Diese Entlassung hat auch Folgen für Stefan Warbeck, den Leiter von Radio Fritz. Er gibt nun die Verantwortung für das Programm ab, da in den vergangenen Monaten “mehrere nicht ausreichend redaktionell geprüfte und abgenommene Beiträge” gelaufen seien und er sich nicht mehr in der Lage sehe, “das Programm angemessen zu leiten”. Der RBB macht ihn verantwortlich und sucht nun eine neue Aufgabe für ihn. Warbeck war seit 2005 Programmchef bei dem Jugendsender, seit 1993 arbeitet er insgesamt schon für das Programm. “Wir respektieren die Entscheidung von Stefan Warbeck und werden jetzt mit ihm über eine neue Aufgabe beim RBB sprechen”, so Nothelle. Anders als Jebsen ist Warbeck fest beim Sender angestellt.

© Dmitry Pichugin - Fotolia.com

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Vor kurzem bestätigte ein Sprecher des “Bridget Jones”-Darstellers gegenüber der Zeitschrift “People”, dass Hugh Grant der glückliche Vater eines kleinen Mädchens geworden ist. Den Namen des Babys hat er aber nicht verraten. Auch nicht, wer die Mutter des Kindes ist. Nur soviel durften die Fans des zauberhafter Charmeurs erfahren: “Er und die Mutter hatten eine flüchtige Affäre und auch wenn das nun nicht geplant war, könnte Hugh nicht glücklicher sein und will sie sehr unterstützen. Er und die Mutter haben alles besprochen und verbleiben in Freundschaft.”

Es kursieren mittlerweile die unterschiedlichsten Gerüchte über die mögliche Mutter des Kindes. “Daila Mail” zum Beispiel vermutet, dass die Chinesin Hon Tinglan, mit der Hugh im Januar eine Affäre hatte und mehrmals mit ihr gesichtet worden war, die Mutter des Mädchens ist. Die Chinesin war im September bei einem einem Spaziergang in London durch Paparazzi fotografiert worden. Auf den Fotos war klar zu erkennen, dass sie hoch schwanger ist. Unterschiedlichen Berichten zufolge war ihr Baby Anfang Oktober oder Ende September in einer Londoner Privatklinik zur Welt gekommen. Bei der Geburt sei kein Vater anwesend.

Indessen schweigt Hugh Grant weiter ganz hartnäckig darüber, wer die Mutter seiner kleinen Tochter ist.

Mit der Geburt seines Kindes scheint für den “Vier Hochzeiten und ein Todesfall”-Star ein wahrer Traum in Erfüllung gegangen zu sein. Denn schon vor vier Jahren hatte er der “Vogue” erzählt, dass er mehr als bereit sei, Verantwortung für ein Kind zu übernehmen. Auch 2009 hatte er in einem Interview gestanden, dass er die Hoffnung auf Nachwunchs nicht aufgegeben hat.

Festivalprogramm des Electric Daisy Carnival Experience, Foto: IQuarius Media_Flickr

Die Macht der sozialen Medien wird immer noch gerne unterschätzt, auch wenn inzwischen jeder von ausufernden Facebook-Partys gehört haben sollte. Diese Woche war eine Twitter-Nachricht daran Schuld, dass eine Premiere auf dem Hollywood Boulevard nicht so gelaufen ist, wie sich die Veranstalter sich den Abend vorgestellt haben. Auch wenn luxuriöse Einrichtungsstile weltweit sich ein Vorbild an Los Angeles und dem HHollywood Boulevard nehmen, dieser Abend sollte alles andere als vornehm werden.

Gezeigt werden sollte die Premiere von dem Film ‘Electric Daisy Carnival Experience‘ , eine Dokumentation über ein Musikfestival in den USA. Der geladene gediegene Partyrahmen wurde jedoch durch mehrere Hundert nicht eingeladenen Feierwillige gesprengt. DJ Kaskade, der auch in der Dokumentation gezeigt wird, hatte am Abend folgendes getwittert: “ICH+GROSSE LAUTSPRECHER + MUSIK = BLOCKPARTY”. Dazu erreichte seine 90.000 die Information, dass er sich auf dem Weg ins Grauman’s Chinese Theatre befindet, ein Kino mitten auf dem berühmten Hollywood Boulevard in direkter Nachbarschaft zum Walk of Fame.

Einige Hundert Menschen nahmen die vermeintliche Einladung an und versuchten, sich ebenfalls auf die Premierenfeier zu schleusen. Als der private Sicherheitsdienst begann, die nicht eingeladenen abzuweisen, begann offensichtlich die Randale. Die Polizie, welche sich kurze Zeit später am Ort des Geschehens einfand, wurde beworfen, Partygäste kletterten auf Polizeiwägen.  Auch eine erneute Twitternachricht des DJs konnte die Menge nicht zum Gehen ermuntern, und die Polizei hatte keine andere Wahl, als den Hollywood Boulevard weiträumig abzusperren.

Die Organisatoren zwigten sich enttäuscht von den Störenfireden, auf der anderen Seite gab es sicheerlich auch einige enttäuschte Gäste, die nicht randalieren, sondern eigentlich nur der Premiere beiwohnen wollten. Was beleibt, ist die Tatsache, dass soziale Medien wie Twitter und facebook in ihrer Macht, Massen zu mobilisieren, nicht unterschätzt werden dürfen.

Unzählige Partneragenturen tummeln sich wie Krebse meist leuchtend rot am virtuellen Liebesstrand. Romantische Dates mit Blick auf die Sonne, die feuerrot ins Meer stürzt, stellen die e-Dating-Plattformen in Aussicht. Ganz neu am Stand und noch nicht so bekannt ist das Berliner Start-up Loverty. Auch diese Partneragentur präsentiert sich in grellem Rot und versucht mit einem einzigartigen Konzept, das sich „Freemium“ nennt, den etablierten Krebsen PARSHIP und Co. die Beute wegzuschnappen. Im Gegensatz zur Konkurrenz bietet Loverty seinen Mitgliedern in der Basisversion viele Funktionen kostenlos an. Dazu gehört: Nachrichten verschicken, Fotos ansehen und mit Hilfe des Persönlichkeitstest die passende Partnerin oder den passenden Partner finden.

 

Der Persönlichkeitstest ermittelt über Gemeinsamkeiten Mitglieder mit ähnlichen Vorlieben, familiären Hintergründen und vergleichbarem Bildungsniveau. Mitglieder, die eine hohe Übereinstimmung haben, werden dem Benutzer vorgeschlagen, um langwieriges Suchen zu vermeiden. Bequem, ohne die große Liebe zu verpassen, kann jeder Nutzer aus einer Vorauswahl die entsprechenden Mitglieder anschreiben.

 

Da Loverty erst diesen Monat ins Netz gestartet ist, sucht man noch vergebens nach der Angebeteten oder dem Traumprinzen. Aber das soll sich in kürzester Zeit ändern. Die Betreiber rechnen mit einem starken Zustrom auf die Seite, da gerade für junge Menschen die kostengünstige e-Dating-Variante attraktiv erscheint. Es bleibt abzuwarten, ob sich die Krabbe unter den gestandenen Krebsen behaupten kann.