Angelina Jolie und Brad Pitt, Foto: brangelina._flickr

Man vermutet, leise Hochzeitsglocken bei Angelina Jolie und Brad Pitt läuten zu hören. Nicht zum ersten Mal machen sich diese Gerüchte breit um das Hollywood-Traumpaar, dass nun schon seit drei Jahren ein herrschaftliches Anwesen im Château Miraval in Südfrankreich bewohnt. Dort soll nun einiges in Bewegung geraten.

Eine Kiosk-Verkäuferin aus dem benachbarten Brignoles plaudert aus, dass dort zur Zeit viel gebaut werde und Experten sehen den Grund dafür in einer anstehenden Hochzeit in Südfrankreich Ende September diesen Jahres. Angeblich finden die Bauarbeiten statt, um alle Gäste unterzubringen und auch Unterlagen über ein Aufgebot nach französischem Recht soll im Rathaus bereits eingeholt worden sein. Der Bürgermeister allerdings bestätigt diese Gerüchte bisher nicht. Doch auch die meisten anderen Nachbarn lassen sich von der anwesenden Prominenz in ihrer Nähe keineswegs in Aufruhr versetzen. Einige wissen nur aus Zeitungen von „Brangelinas“ Anwesenheit und für viel Gesprächsstoff sorgte die angebliche Hochzeit in der Ortschaft auch noch nicht.

Doch würde man den Gerüchten stets Glauben schenken, wären der 47-jährige Schauspieler und die elf Jahre jüngere Angelina schon mehrere Male verheiratet und getrennt gewesen. Immer neue Spekulationen und Vermutungen um das Paar und ihr chaotisches Zusammenleben wurden laut, wobei sich aber keiner der Insider aus Hollywood je einig war. So hörte man zeitgleich auf verschiedenen Seiten von anstehenden Hochzeiten und Trennungen. Nun aber scheint einstimmig beschlossen, dass die Hochzeitsglocken schon leise zu vernehmen seien, die allerdings auch leise bleiben werden, soll es Experten zufolge doch keine große Hochzeitsfeier geben, sondern nur eine private Zeremonie für die engsten Verwandten und Freunde. In den Medien heißt es, dass das Jawort der beiden in einer kleinen Kapelle des Châteaus verkündet werden soll. Dennoch werden Stimmen laut, die Gegenteiliges beheit. Dort heißt es wieder, dass das Paar momentan alles andere als zufrieden ist, mit der Vorstellung, den Rest des Lebens miteinander zu verbringen.

Korne, Foto: Rolf Handke / pixelio.de

Die ganze Welt spricht über den 29. April 2011. Denn da ist es endlich so weit. Die bürgerliche Kate Middleton und Prinz William werden sich das Ja-Wort geben. Die Hochzeit wird als das Promi-Ereignis des Jahres gehandelt. Millionen Besucher werden dem königlichen Paar in London am Westminster Abby zu jubeln und noch mehr werden das große Spektakel vor dem Fernseher beobachten. Dieser Tag wurde nun in England sogar als Feiertag gestgelegt, dass ja niemand das tolle Spektakel und die rührenden Augenblicke verpassen muss.

Für die Hochzeit selbst ist geplant dass das Brautpaar in einer Kutsche durch die komplette Londoner Innenstadt fahren wird um sich vom Voll beglückwünschen zu lassen. Doch die Zeiten haben sich auch im britischen Königshaus verändert: Während bei den bisherigen Hochzeiten die braut am Morgen doch immer in einer gläsernen Kutsche zum Westminster kutschiert wurde, wird die moderne Kate mit dem Auto zur Trauung gebracht werden. Getraut wird das Paar dann um 12 Uhr Ortszeit unter Obhut des Oberhauptes der englischen Kirche.

Die Feier für das Paar findet im Buckingham Palace statt. beim Empfang für Familie und Freunde werden dem Paar dann die besten Wünsche übergeben und am Abend wurde eine Dinnerparty organisiert. Da Kate und William im Focus der Öffentlichkeit stehen wird es zusätzlich ein Konzert im Hyde Park geben.

Das Paar selbst freut sich sehr auf die Hochzeit. Kate und William hatten sich während des Studiums kennen gelernt und sind nun seit sieben Jahren liiert. Beide werden in den kommenden Wochen 29 Jahre alt.

Wer in Deutschland live dabei sein will brauch keine Angst zu haben, denn das Ereignis wird auf den Sendern ARD und ZDF übertragen. Das Ereignis wird als so bedeutend eingeschätzt dass es eine Parallelübertragung auf den Öffentlich-Rechtlichen geben wird, da mit einer überwältigenden Anzahl an Zuschauern gerechnet wird.

von oriekakiya.blogspot.com

Retro ist Kult und Second Hand Klamotten liegen voll im Trend. Das Label Doppelbonbon der Modedesignerin Orie Kakiya verbindet das Alte mit dem Neuen. Gebrauchte Kleidungsstücke werden zu neuen Unikaten verarbeitet. So erhalten die einzigartigen Kreationen des Labels eine ganz eigene Geschichte. Wie eine Raupe entpuppen sich alte

Hemden, Knöpfe, Kimonos, Spitze und anderen Materialien zu neuen Designer-Stücken. Die Reinkarnation der alten Kleidungsstücke bleibt keinesfalls alt und verstaubt. Ganz im Gegenteil, die Taschen, Hüte und Accessoires gestaltet die Modedesignerin hip und frech. Die Japanerin Kakiya verarbeitet dabei unter anderen Stoffe und Schnitte aus der japanischen Metropole Tokio. Das gibt den neuen Kreationen einen ganz eignen Charme.

 

 

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Verspielt und elegant geben sich viele Entwürfe der Tokioterin. So auch ihre neuste Serie „Herz, Blut und Liebe“. Eine Kette mit knallrotem Herz bindet die Angebetete oder den Traumprinzen symbolisch für das ganze Leben. Auch in ihren vorherigen Schöpfungen bekennt Kakiya deutlich Farbe. Ob opulenter Blumenschmuck für’s Haar oder Spitzen-Hütchen, in unterschiedlichen Labels zeigt Kakiya einen experimentellen Umgang mit den Trends unterschiedlicher Kulturen. Sie verbindet das Design der DDR mit japanischen Stoffen und mischt Accessoires der Gothik Lolita Szene mit Hochzeitsschmuck. Dank ihrem innovativen Umgang entstehen aus dem Szene-Design und alten Materialien wunderbar surrealistische Einzelstücke.